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Thermolease GmbH

Wärmecontracting · Pflege- und Sonderimmobilien

Planbare Wärmekosten für Pflege- und Sonderimmobilien – ohne Investition

Wärmecontracting für Pflegeimmobilien bedeutet: Versorgungssicherheit rund um die Uhr, Trinkwasserhygiene nach TrinkwV und ein planbarer Wärmepreis statt einer Investition, die über Jahre refinanziert werden muss. Thermolease plant, baut, finanziert und betreibt die Heizzentrale Ihrer Pflege- oder Sonderimmobilie – Sie zahlen die gelieferte Wärme zu einem vertraglich festgelegten Preis.

Versorgungssicherheit rund um die Uhr

In einer Pflegeeinrichtung ist Wärme- und Warmwasserversorgung kein Komfortfaktor, sondern eine Grundvoraussetzung für den Betrieb – ein Ausfall betrifft unmittelbar pflegebedürftige Menschen. Deshalb legen wir Heizzentralen in Pflege- und Sonderimmobilien redundant aus: Bei Ausfall eines Erzeugers übernimmt ein zweiter, die Anlage wird permanent fernüberwacht.

Bei einer Störung beginnen wir innerhalb von 24 Stunden ab Kenntnis mit der Entstörung – vor Ort oder per Fernwartung, je nachdem, was schneller wirkt. Dieses Service-Level ist fester Bestandteil des Wärmeliefervertrags, nicht eine Kulanzzusage.

Trinkwasserhygiene nach TrinkwV

Trinkwarmwasser in Pflegeeinrichtungen unterliegt besonderen Anforderungen an die Legionellenprävention – schon wegen der Vulnerabilität der Bewohner. Unsere Anlagenkonzepte für Trinkwarmwasser (Booster-Wärmepumpen oder Frischwasserstationen) werden so ausgelegt und betrieben, dass sie die Vorgaben der Trinkwasserverordnung einhalten.

Die turnusmäßige Legionellenprüfung gehört zum laufenden Betrieb, den wir übernehmen; Verantwortlichkeiten zwischen Betreiber und Contractor legen wir vertraglich eindeutig fest, damit im Prüfbericht klar ist, wer wofür zuständig ist.

Betreiberwechsel ändert nichts an der Versorgung

Pflege- und Sonderimmobilien wechseln über die Nutzungsdauer häufiger den Betreiber als andere Wohnimmobilien – Trägerwechsel, Insolvenzen oder Verkäufe kommen vor. Der Wärmeliefervertrag von Thermolease ist objektgebunden: Er geht mit dem Objekt auf den nächsten Betreiber beziehungsweise Eigentümer über, ohne dass die Versorgung unterbrochen oder neu verhandelt werden muss.

Für Sie als Eigentümer oder aktuellen Betreiber bedeutet das Planungssicherheit über einen Betreiberwechsel hinaus – die Wärmeversorgung bleibt ein gelöstes Thema, unabhängig davon, wer die Einrichtung führt.

Wärmekosten als planbare laufende Position

Statt einer Investition in die Heizzentrale, die über Investitionskostenzuschläge oder den Pflegesatz refinanziert werden müsste, zahlen Sie im Contracting einen vertraglich festgelegten Wärmepreis als laufende Betriebskostenposition. Das verschiebt die Wärmeversorgung von einer einmaligen Kapitalfrage zu einer planbaren, jährlich nach transparenten Indizes angepassten Ausgabe.

Wie sich diese Position im Einzelfall gegenüber Kostenträgern oder in der Pflegesatzverhandlung darstellen lässt, ist von Bundesland, Kostenträger und Einrichtungstyp abhängig und bei uns nicht abschließend geklärt – die konkrete Einordnung stimmen wir mit Ihrem Steuerberater beziehungsweise Ihrer Pflegesatzstelle ab.

Für welche Häuser es passt

Wärmecontracting eignet sich für stationäre Pflegeeinrichtungen, betreutes Wohnen, Reha-Kliniken und vergleichbare Sonderimmobilien mit zentraler Wärmeversorgung – im Neubau ebenso wie im Bestand mit anstehendem Heizungstausch. Entscheidend sind Bettenzahl, Wohn- und Nutzfläche und die vorhandene oder geplante Erzeugertechnik.

Für eine erste Einschätzung genügen uns Bettenzahl, Wohnfläche und die letzte Energieabrechnung; daraus erstellen wir innerhalb von 48 Stunden eine Indikation für Ihr Haus.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Wie ist die Versorgungssicherheit in einer Pflegeeinrichtung gewährleistet?+

Über redundante Erzeugerauslegung, permanente Fernüberwachung und einen vertraglichen Entstörungsbeginn innerhalb von 24 Stunden ab Kenntnis der Störung.

Was passiert mit dem Wärmeliefervertrag bei einem Betreiberwechsel?+

Der Vertrag ist objektgebunden und geht auf den nächsten Betreiber beziehungsweise Eigentümer über. Die Versorgung läuft ohne Unterbrechung weiter.

Wie wirkt sich der Wärmepreis auf den Pflegesatz aus?+

Der Wärmepreis lässt sich als planbare laufende Position abbilden. Die konkrete Einordnung gegenüber Kostenträgern ist einrichtungsspezifisch und sollte mit Ihrem Steuerberater beziehungsweise Ihrer Pflegesatzstelle abgestimmt werden.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihr Objekt

Adresse und – falls zur Hand – die letzte Heizkostenabrechnung genügen. Sie erhalten innerhalb weniger Tage eine erste Einschätzung, ob und wie sich Wärmecontracting für Ihr Objekt rechnet.

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