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Thermolease GmbH

Wärmepumpe · Contracting

Wärmepumpe im Contracting: mieten statt investieren

Eine Wärmepumpen-Zentrale für ein Mehrfamilienhaus ist eine sechsstellige Investition mit Planungs-, Förder- und Betriebsrisiko. Im Contracting übernimmt Thermolease alle drei – und liefert Ihnen die Wärme zum festen Preis.

Warum die Wärmepumpe im Mehrfamilienhaus anders geplant wird

Im Einfamilienhaus ist die Wärmepumpe ein Standardprodukt. Im Mehrfamilienhaus entscheidet die Systemauslegung: Vorlauftemperatur der Heizflächen, zentrale Warmwasserbereitung mit Legionellenschutz, Spitzenlast an kalten Tagen, Schallschutz im Außenbereich und der Stromanschluss der Heizzentrale. Wer hier nur Kesselleistung durch Wärmepumpenleistung ersetzt, bekommt eine teure Anlage mit schlechter Jahresarbeitszahl.

Thermolease plant deshalb systemisch: Luft-Wasser-Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel für die Gebäudeheizung, bei Neubauten mit maximal 40 °C Vorlauf am kältesten Tag, Booster-Wärmepumpe oder Frischwasserstationen für 60 °C Trinkwarmwasser, Pufferspeicher zur Entkopplung und eine elektrische Spitzenlastabdeckung, die nur an wenigen Stunden im Jahr läuft. Wo Grundwasser oder Erdsonden möglich sind, steigt die Effizienz noch einmal deutlich.

Was der Contracting-Vertrag für die Wärmepumpe abdeckt

Planung, Förderanträge, Errichtung, Inbetriebnahme, hydraulischer Abgleich, Wartung, Fernüberwachung, Störungsdienst, Versicherung und Abrechnung – alles liegt bei Thermolease. Sie stellen Aufstellfläche und Stromanschluss; wir liefern Wärme an der Übergabestelle und messen sie mit einem geeichten Wärmemengenzähler.

Der Arbeitspreis der Wärmepumpe wird aus dem Strombezugspreis und der Jahresarbeitszahl hergeleitet. Wird die Anlage über die BEW gefördert, senkt die zehnjährige Betriebskostenförderung den Arbeitspreis spürbar – dieser Effekt fließt direkt in Ihren Wärmepreis ein, nicht in unsere Marge.

  • Keine Investition, keine Rückstellung, kein Wartungsvertrag
  • Grund- und Arbeitspreis umlagefähig nach § 2 BetrKV
  • Entstörungsbeginn innerhalb von 24 Stunden, Fernwartung inklusive
  • Übernahme zum Restwert oder Verlängerung nach zehn Jahren

Wärmepumpe im Bestand: geht das?

Häufiger als gedacht. Entscheidend ist die Vorlauftemperatur, die die vorhandenen Heizkörper an kalten Tagen wirklich brauchen – nicht die, auf die der alte Kessel eingestellt war. Mit Heizkurvenabsenkung, Tausch einzelner Heizkörper und einer Hybridlösung für die Spitzenlast erreichen viele Bestandsgebäude Jahresarbeitszahlen, bei denen die Wärmepumpe günstiger heizt als ein neuer Gaskessel mit CO₂-Abgabe.

Wo das nicht gelingt, sagen wir es Ihnen – und rechnen die Alternative mit Pelletkessel oder Hybridanlage. Beim Contracting zählt der Wärmepreis über 15 Jahre, nicht die Technologie auf dem Typenschild.

Förderung: BEG oder BEW

Einzelne Gebäude werden über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gefördert, Gebäudenetze und Quartiere ab 16 Gebäuden oder 100 Wohneinheiten über die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW). Beide Programme lassen sich nicht für dieselben Kosten kombinieren; welches Programm für Ihr Objekt das richtige ist, klären wir in der Indikation.

Die Förderung beantragen und abwickeln wir als Antragsteller selbst – Sie müssen weder Förderportale bedienen noch Verwendungsnachweise führen. Bis zum Bescheid gilt vertraglich ein Backup-Preis ohne Förderung; nach Bescheid erstatten wir zu viel gezahlte Beträge mit der Jahresabrechnung.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Kann man eine Wärmepumpe für ein Mehrfamilienhaus mieten?+

Im Wärmecontracting ja: Thermolease errichtet und betreibt die Wärmepumpen-Zentrale und liefert die Wärme zum vereinbarten Preis. Sie mieten nicht das Gerät, sondern beziehen das Ergebnis – die Wärme.

Wie laut ist eine Wärmepumpe für ein Mehrfamilienhaus?+

Moderne Großwärmepumpen mit Propan halten die Werte der TA Lärm auch in Wohngebieten ein, wenn Aufstellort und Schallschutz von Anfang an mitgeplant werden. Die Schallprognose ist Teil unserer Planung und Teil unserer Verantwortung.

Was passiert bei einem Ausfall der Wärmepumpe?+

Wir überwachen die Anlage aus der Ferne, beginnen innerhalb von 24 Stunden mit der Entstörung und halten über die Spitzenlastabdeckung die Versorgung aufrecht. Das Betriebsrisiko liegt vertraglich bei Thermolease.

Nächster Schritt

Sprechen wir über Ihr Objekt

Adresse und – falls zur Hand – die letzte Heizkostenabrechnung genügen. Sie erhalten innerhalb weniger Tage eine erste Einschätzung, ob und wie sich Wärmecontracting für Ihr Objekt rechnet.

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